History

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2014

Die PITTLER AG besteht seit nunmehr 125 Jahren.
7. November: Zusammen mit der DISKUS WERKE AG gründet die PITTLER AG die DVS Tooling GmbH in Frankfurt am Main und übernimmt 49% der Geschäftsanteile

2013

Mit wirtschaftlicher Wirkung zum 1. Januar erwirbt die PITTLER AG die Mehrheit der Geschäftsanteile an der SWS Spannwerkzeuge GmbH in Schlüchtern und hat damit wieder eine operativ tätige Tochtergesellschaft.
22. Januar: Die PITTLER AG beteiligt sich an der Albert Klopfer GmbH in Renningen

2012

10. Dezember: Die Hauptversammlung beschließt einstimmig die Fortsetzung der Gesellschaft und stimmt ebenso einstimmig einer Kapitalerhöhung zu. Die PITTLER AG ist wieder am Markt.

2011

Am 24. August findet die erste Hauptversammlung nach dem Konkurs statt. Dabei werden die Voraussetzungen zur Fortsetzung der Gesellschaft geschaffen, u.a. werden die Abwickler bestellt und der Aufsichtsrat gewählt. Beschlossen wird auch eine Herabsetzung des Grundkapitals der Gesellschaft.

2008

Durchführung eines gerichtlichen Zwangsvergleichs auf Betreiben des Hauptaktionärs Günter Rothenberger.
19. November: Aufhebung des Konkursverfahrens.

1997

Eröffnung des Konkursverfahrens über das Vermögen der Gesellschaft.

1989

100jähriges Jubiläum.

1988

Gründung der Präwema Berufsausbildung GmbH, Eschwege.
Beteiligung an Tornos-Bechler, Moutier, Schweiz.
Kauf der Motch Corp., Cleveland, Ohio, (USA).
Gründung der PITTLER Invention GmbH am 11. Juli.

1987

Beteiligung an der Präwema Werkzeugmaschinenfabrik GmbH, Eschwege.
Produktionserweiterung von PITTLER/Limeira durch Fertigungszellen PV.

1986

Die PITTLER Maschinenfabrik AG wird geschäftsführende Holding-Gesellschaft.
Gründung der PITTLER-Lehrwerkstätten GmbH zur überbetrieblichen Aus- und Weiterbildung.

1985

Gründung der PITTLER GmbH als Nachfolgegesellschaft der bisherigen PITTLER AG

1984

Beendigung der Gildemeister-Beteiligung. Konzentration auf CNC-Fertigungszellen PETRA und PV.

1983

Umzug der PITTLER Inc. nach Chester, Connecticut (USA), Beteiligung der Gildemeister AG, Bielefeld an der PITTLER AG. Beginn der überbetrieblichen Ausbildung bei PITTLER im Rahmen der „Ausbildungsgemeinschaft Langen“. Neuentwicklung der senkrechten CNC-Fertigungszellen PV.

1981

Präsentation der neuentwickelten CNC-Fertigungszelle PETRA.
Gründung der Tochtergesellschaft Pittler Inc., Columbia, Maryland (USA).

1975

Erneute Beteiligung an Witzig & Frank Maschinenbaugesellschaft mbH, Leonberg.
Erweiterung der Sparte Sondermaschinen.

1973

Gründung der brasilianischen Tochtergesellschaft PITTLER Industria e Comércio de Máquinas e Equipamentos Industriais Ltda.,
Limeira.
Gründung der Pittler Asia Pte. Ltd., Singapur.

1972

Beginn der Produktion von Schrägbett-NC-Maschinen der Baureihe NF/NFL.

1969

Baubeginn der Halle E. Trennung von Witzig & Frank. Erwerb der K. Martin Maschinenfabrik, Offenburg.

1968

Bau des Büro-„Hochhauses“

1964

75-jähriges Jubiläum der PITTLER AG. Entwicklung der NC-Drehmaschine PINUMAT und der Programmiersprache AUTOPIT

1963

Gründung der Vertriebsfirma Pittler (Great Britain) Ltd., London

1961

Erster NC-Drehautomat PIROMAT 23 N wird auf der 7. EWA in Brüssel ausgestellt. Bau der Hallen D und N. Beteiligung an Witzig & Frank Maschinenbaugesellschaft mbH, Leonberg

1959

Produktion des ersten frontbedienten Zweispindel-Drehautomaten PIDOFAT und des Einspindlers PIFAT

1956

Bau des Bürogebäudes

1954

Beginn der Produktion von Mehrspindel-Automaten

1953

Bau der Halle C

1951

Juli: Einweihung der Halle B.

1950

Produktion der Revolverdrehbank PIREX. Erste Technische Messe in Hannover: Präsentation von zwei PIREX.

1949

2. Januar: Baubeginn der ersten Werkhalle A in Lange

1948

Januar: Umgründung in Nassovia PITTLER Dienst GmbH.
28. September: Erste Hauptversammlung in Frankfurt am Main. Beschluß zur Verlegung des Unternehmens nach Langen. Firmierung: Pittler Maschinenfabrik Aktiengesellschaft

1945

10. April: Luftangriff auf Wahren. Verwaltungsgebäude und Halle werden getroffen.
19. April: Demontage und Plünderung der Leipziger Betriebe.
27. Juni: Übersiedlung von Pittler-Leuten nach Westdeutschland (Kreis Usingen, Taunus).
November: Gründung eines Ingenieur- und Verkaufsbüros: Nassovia Pittler Dienst. Wiederaufnahme der Tätigkeit durch Reparaturarbeiten.

1940

Übernahme der Firma Cuttat, Rueil-Malmaison bei Paris. Gründung der Tromka GmbH, Leipzig. Insgesamt fast 7.000 Mitarbeiter

1939

50-jähriges Jubiläum: 32.000 m² Hallenfläche, 3.484 Mitarbeiter. Abschluß eines Lizenzvertrags mit der Volman AG, Celacowitz (CSSR), über die Fertigung von PITTLER-Revolverdrehbänken

1938

Gründung der Mechanik GmbH Rochlitz (bei Leipzig). Bau von hydraulischen Getrieben

1935

Verkauf der Magdeburger Werkzeugmaschinenfabrik. Produktion der PITTLER-Flüssigkeitsgetriebe

1934 – 1937

Erweiterungsbauten: Werkstätten und Lagergebäude

1930

Abschluß eines Lizenzvertrags mit der National Acme Comp. (Namco), Cleveland, Ohio (USA), zur Herstellung von Mehrspindel-Drehautomaten

1928

Einführung der Fließband-Fertigung bei PITTLER

1927

Erwerb der Magdeburger Werkzeugmaschinenfabrik

1925

Erwerb der Eisengießerei Gustav Mügge & Co., Leipzig

1910

22. September: Wilhelm von Pittler stirbt in London

1909 – 1911

Erweiterungsbauten in Leipzig-Wahren

1904

Beginn der Produktion von Mehrspindel-Drehautomaten

1903

Beginn der Produktion von Einspindel-Drehautomaten

1902

Wilhelm von Pittler verläßt die Firma

1899

Umzug in den Neubau in Leipzig-Wahren

1895

Umfirmierung in Leipziger Werkzeugmaschinenfabrik Aktiengesellschaft vorm. W. von Pittler

1889

Gründung der Maschinenfabrik „Invention“ Wilhelm von Pittler in Leipzig Gohlis